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VEREIN BERLINER NACHBARSCHAFTSHILFE VBN ————————————————————————————————————————————- BEZIRK MITTE - MIETERGEMEINSCHAFT - WALDSTRASSE
Unser Verein befindet sich in Gründung |
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Grundsätzliches
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Grundsätzliches über den Verein Berliner Nachbarschaftshilfe – VBN
Wie es begann ... Der Verein wurde von Mitgliedern einer Mietergemeinschaft des Hauses Waldstasse 57 in 10551 Berlin-Mitte (Moabit) gegründet. Diese Bürger hatten sich zusammengefunden, weil sie von einem in ihrer Nachbarschaft zugezogenen „deutsch-arabischen Kulturverein“ in unzumutbarer Weise in ihrer Wohn- und Lebensqualität eingeschränkt wurden, nachdem dort klammheimlich eine Moschee (mitten in einem dicht besiedelten Wohngebiet!) eröffnet wurde und der Verein nicht bereit war, seinen Teil zum Erreichen wenigstens erträglicher nachbarschaftlicher Beziehungen beizutragen.
Da diese „Nachbarn“ immer unverschämter wurden, wurde dies einer anderen Gruppe von Mitbürgern mitgeteilt, welche sich mit dem Gedanken trug, einen Verein zu gründen, der sozialschwachen Berlinern Hilfe in verschiedenen Bereichen anbieten will. Beide Gruppen beschlossen, gemeinsam einen Verein zu gründen, welcher sich auch mit solchen Nachbarschafts- streitigkeiten befassen wird. Zur Gründungsversammlung erschienen 10 Personen, welche die weiteren Schritte beschlossen und den frisch gewählten Vorstand mit deren Umsetzung beauftragten.
Damit war der VEREIN BERLINER NACHBARSCHAFTSHILFE – VBN ins Leben gerufen und handlungsfähig.
Sofort wurde der „Arbeitskreis Soziale Integration“ gegründet, welcher sich speziell um die Probleme mit den Muslimen kümmert und bereits gute Arbeit geleistet hat.
Zur Chefsache erklärt Der Vorstand des Moscheevereins begriff sehr schnell, daß er sich plötzlich nicht mehr ein paar Einzelpersonen gegenübersah, mit denen er nach Belieben „Schlitten fahren“ konnte, sondern daß man die Terrorisierung der Nachbarschaft nicht hinnehmen würde. Dabei muß dem Vorsitzenden Abdallah Hajjir eigentlich schon von Anfang an klar gewesen sein, daß die an ihn gestellten Forderungen der Nachbarn rechtens sind und er selbst laufend gegen geltendes Recht verstößt.
Nachdem dann auch noch das örtliche Quartiersmanagement samt dem dort integrierten Mediations-Projekt, Kommunalpolitiker der SPD und sogar der Immigrationsbeauftragte gegen den Verein mobilisiert wurde, spitze sich die Situation zu: Nun waren die Mieter, welche eigentlich nur „ein friedliches Miteinander“ wollten, plötzlich „fremden-feindliche Rassisten“. Der VEREIN BERLINER NACHBARSCHAFTSHILFE – VBN erklärte folgerichtig die Angelegenheit zur Chefsache und man beschloß: Es werden die rechtlichen Grundlagen geprüft, um juristisch vorzugehen. Der vbn bemüht sich um den Beistand von Politikern, um die Sache in der Bezirksverordnetenversammlung zur Sprache zu bringen.
Der vbn macht die Sache öffentlich …
... durch Briefkasten-Wurfsendungen im örtlichen Bereich. ... durch Pressemitteilungen. ... durch die Präsenz im Internet über Berichte in verschiedenen Foren ... mit der Erstellung einer eigenen Website.
Nachdem eindeutig feststand, daß es hier schon nicht mehr um einen Nachbarschafts-streit ging, sondern dass diese „lieben Nachbarn“ eher die rücksichtslose Ausbreitung des Islam (sprich: Zwangsislamisierung) betrieben, schloß sich der vbn kooperativ mit anderen Gruppierungen zusammen, welche gegen diese Auswüchse stehen und gegen geplante oder bereits bestehende Moscheen opponieren.
Diese Entscheidungen erwiesen sich in jedem einzelnen Punkt als RICHTIG ! |

