VEREIN BERLINER NACHBARSCHAFTSHILFE  VBN

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BEZIRK MITTE  - MIETERGEMEINSCHAFT - WALDSTRASSE

 

Unser Verein befindet sich in Gründung

Auftritt des lybischen Botschafters (2. v. lks).

Er wurde über das Diplomatenkennzeichen seines Pkw’s identifiziert.

Übrige dargestellte Personen: Leibwächter. Der erschien nur zu den

erstenacht Freitagsgebeten und schob den Moscheebetrieb damit

richtig schön an.

Überfüllte Moschee.

Durch die geöffneten Fenster (rechts neben der Tür)

ist zu erkennen, dass auch die Andachtsräume restlos

überfüllt sind.

Der Flachbau im Vordergrund ist

das Gebäude um das es geht.

Neue Informationen - Stand: 20.06.2007

 

In der beim Amtsgericht hinterlegten Satzung des Vereins „H.d.W. e.V.“ ist unter  „Vereinszweck“ nichts von Einrichtung oder

Betrieb einer Moschee nachzulesen. Man hat diese demnach tatsächlich klammheimlich eingerichtet, weil die Behörde dies

wohl andernfalls nicht zugelassen hätte. Kopie des Dokuments liegt vor.

Dem Verein wurde die „Gemeinnützigkeit“ nicht zuerkannt und er ist daher zur Entrichtung der Körperschaftssteuer verpflichtet.

Ob diese Bestimmung eingehalten wird, wäre über eine Anfrage beim zuständigen Finanzamt zu ermitteln.

Im Internet wird die Anzahl der Moscheebesucher mit 600 (!) angegeben.

 

http://www.moscheesuche.de/index.php?id=2&action=moschee&mid=998&loc_id=14356

 

Ferner ist im Internet nachzulesen: „Abdallah Hajjir ist in dieser Moschee der Imam“. Damit ist noch nicht geklärt, ob es sich

bei H. um jenen Imam handelt, welchen man Mitte April aufgefordert hatte, das Land zu verlassen.

 

http://www.moabitwest.de/Abdallah-Hajjir.1830.0.html

 

Die Abendschau wird am 22.06.2007 Aufzeichnungen vom Freitagsgebet (z.B. Anzahl der Besucher) und von unserer

Versammlung machen. Dort sollen wir Gelegenheit haben, unser Problem darzustellen. Das TV-Team ist ab 13:00 Uhr

im Hause. Zur Versammlung wird um 19:00 Uhr außerdem ein Zeitungsreporter kommen.

 

Nach Anrufung der BVV und fruchtlos verlaufenen Gesprächen mit dem Vereinsvorsit-zenden und verschiedenen Muslimen

war es richtig, die Sache öffentlich zu machen. Ziel der Bemühungen muß sein, dass sich der Verein verhandlungsbereit zeigt

und keinen Anlaß zu neuen Beschwerden gibt. Sofern dies nicht eintrifft, sind weitere Schritte zu überlegen.

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Charlottenburger – aufgepasst!

Da unser Verein ein gutes Konzept hat, wird er sich auch vergrößern. Probleme, wie wir sie hier in Moabit mit der Moschee

haben, gibt es auch in anderen Bezirken der Stadt und nicht nur in Berlin. Zur Zeit „stinkt“ es gewaltig in Charlottenburg:

Dort will die muslimische INSSAN-Gemeinde eine Moschee errichten, welche 700 Besucher fassen soll. Es sollen dort dann Großveranstaltungen mit bis zu 7.000 Besuchern stattfinden.

Nachdem man in Neukölln keine Baugenehmigung bekam, wurde nun Nähe Mierendorffplatz ein Grundstück für 2.9 Mill. Euro erworben. Die geplante Moschee soll 15 bis 20 Mill. Euro kosten und soll hauptsächlich mit Spenden aus Saudi-Arabien und

den Vereinigten Arabischen Emiraten finanziert werden. Als Charlottenburger Bürger bei einer Anhörung gegen dieses

Bauvorhaben protestierten, wurden sie aus dem Saal gewiesen. Wir wollen diesen Mitbürgern Gelegenheit geben, ihren

berechtigten Protest gemeinsam  hörbar zu machen: Der vbn wird dort als Treffpunkt für die Betroffenen die Mieter-

gemeinschaft Mierendorffplatz installieren. Vbn-Mitglieder, welche sich dort zusammenfinden, haben die Unterstützung

des ganzen Vereins mit dessen sämtlichen Arbeitskreisen und Mietergemeinschaften, haben außerdem ihre Vertretung

in unserem Vorstand.

 

NIEMALS  VERGESSEN !!

                                                                           
Jeder Mensch, der bei einem Terroranschlag sein Leben verlor oder verstümmelt

                                                                            wurde, ist einer zuviel!

                                                                            Jeder Verrückte, der politische Ziele unter Einsatz von Gewalt durchsetzen will,

                                                                            ist ein verabscheuungswürdiger Krimineller!

                                                                            Vom gewaltbereiten Islamisten bis zum Massenmörder ist es oft nur ein kleiner

                                                                            Schritt – und die Übergänge sind fließend.

                                                                            Das Attentat auf das New Yorker World Trade Center ist eins der furchtbarsten

                                                                            Verbrechen, welches man sich vorstellen kann.

                                                                            Rein zufällig fällt unsere Versammlung im September 2007 auf den Jahrestag

                                                                            dieses Massakers. Wir werden unsere Veranstaltung am 11.9. 07 mit einer

                                                                            Schweigeminute zum Gedenken an die damals in New York getöteten und auch

                                                                            an die vielen anderen Menschen, welche von gewissenlosen Mördern ums Leben

                                                                            gebracht wurden, beginnen.

 

                                                                       

 

 


Der häufig mit dem Verein INSSAN im Zusammenhang genannte Ibrahim El-Zayat äußerte sich 2005:

"Heute gibt es ca. 3 Millionen Muslime in Deutschland. Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland,

gestalten wir (die Muslime). Ich glaube, dass es möglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland

geborener Muslim ist. Und mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem islamischen

Paradies auf Erden machen!"  Ibrahim El-Zayat war zum Zeitpunkt dieser Äußerung Präsident der Islamischen Gemeinschaft

in Deutschland (Quelle: Islamische Monatszeitschrift "TNT", 8. Heft 2005)

 

Ibrahim El-Zayat ist nur einer von vielen, aber das von ihm hier geforderte „islamische Paradies“ darf und wird es in

Deutschland niemals geben!

 

Die Übergänge von braven Muslimen - die nur ihre religiösen Pflichten erfüllen – zum gewaltbereiten Islamisten

und Terroristen sind fließend. Wer die damit auch für Deutschland bestehende Gefahr nicht sehen will und sie auch noch

schöredet, steht in einer Reihe mit den Killern!