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VEREIN BERLINER NACHBARSCHAFTSHILFE VBN ————————————————————————————————————————————- BEZIRK MITTE - MIETERGEMEINSCHAFT - WALDSTRASSE Unser Verein befindet sich in Gründung |
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Stand der Dinge Moschee in Berlin-Moabit Terrorisierung der Nachbarschaft Vor einigen Jahren hat der “deutsch-arabische (oder „arabisch- deutsche“) Kulturverein Haus der Weisheit e.V.” seine Vereinsräume in unmittelbarer Nachbarschaft der Häuser Waldstr. 55 bis 59 in Berlin-Moabit zu Überraschung der Anwohner in eine „Moschee“ umgewandelt. Man war sich wohl bewußt, daß eine Moschee mitten in einem dicht besiedelten Wohngebiet überhaupt nicht genehmigungsfähig ist. So jedenfalls die Aussage eines Kommunalpolitiker der Bezirksverordnetenversamlung Berlin-Mitte. Der brachte in diesem Gremium dann auch eine entsprechende Anfrage ein und die genervten Anwohner erfuhren zu ihrem Erstaunen, daß es sogar eine Auflage der Abteilung Stadtentwicklung im Bezirk Berlin-Mitte gab, wonach sich in den nun „Andachtsräume“ genannten Vereinsräumen gleichzeitig nur höchstens 90 Personen aufhalten durften. Fakt war jedoch, daß die Räume an jedem Freitag bis zu 250 % überbelegt waren. Die Einhaltung dieser Bestimmung wurde zwei Jahre lang und bis zu dieser Anfrage überhaupt nicht überprüft, mußte Der zuständige Bezirksstadtrat Ephraim Gothe (SPD) in der BVV zugeben und versprach gleichzeitig, daß entspre- chend der Baugenehmigung (für den Innenausbau der Räume) vom 06.12.2005 in Kürze eine Bauzustandsbesich- tigung erfolgen würde. Mit der Wahrnehmung seiner dienstlichen Obliegenheiten hat dieser Politiker vermutlich jedoch einige Schwierigkeiten: Seine Zusage trägt das Datum vom 06. Juni 2007 - aber auch in den Folgemonaten wurden die Räume bei den Freitagsgebeten wie schon zuvor überfüllt - Spitzenwert bei einer dieser Veran- staltungen: 389 Personen! Und diese Herrschaften durch- bzw. überqueren auf dem Weg zwischen „Moschee“ und Straße die Durchfahrt und den Hof der Waldstr. 57 - ein altes Wegerecht macht’s möglich. Das ist doch alles nicht so schlimm, meinen Sie? Dieser Hof hinter den Vereinsräumen von “H.d.W. e.V.” ist u-förmig von hohen Mietshäuserrn umgeben und deren Wände wirken besonders in den oberen Stockwerken wie ein Schall- trichter oder Verstärker. Also: Ziehen Sie hier besser nicht hin - Ihre Nerven werden es Ihnen danken … Die Nerven der Anwohner werden an den Samstagen und Sonntagen zusätzlich strapaziert: Dann bringen die mus- limischen Eltern nämlich ihre “lieben Kleinen” zur Koranschule. Die toben dann auf dem gesamten Grundstück herum - und Kinder sind nun einmal nicht immer leise. Gelegentlich geschieht dies sogar in Anwesenheit erwachsener Muslime oder Muslimas: Die unterbinden dieses fröhliche und lautstarke Treiben nicht und man kann demnach nur den Eindruck gewinnen, daß die Nachbarschaft hier vorsätzlich provoziert wird! Was würde aber passieren, wenn z.B. ein Deutscher auf den blödsinnigen Einfall käme, einen Kindergarten oder ähnlichen Betrieb ausgerechnet inmitten eines Wohngebiets aufzumachen und dabei billigend in Kauf zu nehmen, daß die Anwohner gerade an den Wochenenden nachhaltig gestört werden? Antwort: Die zuständige Behörde würde dem “den Laden ganz schnell dicht machen”. Aber es gibt außer diesen Lärmbelästigungen auch noch Störungen der Nachtruhe: In der warmen Jahreszeit sitzen HdW-Mitglieder und Moscheebesucher abends oft gerne hinter den Vereinsräumen im Hof und unterhalten sich dabei lautstark. Das dauert schon mal bis 02:30 morgens und gelegentlich wird dabei auch noch sehr laut gestritten.. Was würde wohl einem Kneipenwirt blühen, der nach 22:00 Uhr Gäste an den Tischen vor seinem Lokal überhaupt noch be- dient? Der würde Geldstrafen bezahlen, bis ihm Hören und Sehen vergeht. Und dann wären da noch türkische Verlobungsfeiern, die auch schon in den “Andachtsräumen” von “H.d.W. e.V.” veranstaltet wurden. Da traten dann Trommler auf, welche die gesamte Nachbarschaft mit ihrem Krach „erfreuten“. Dies z.B. an einem Sonntagnachmittag, wenn das Feiertagsschutzgesetz dies grundsätzlich verbietet. Für “Unterhaltung” der ruhebedürftigen Anwohner wurde also bestens gesorgt … Nicht nur in unserem Haus gibt es sehr alte Menschen, chronisch Kranke und Schichtarbeiter. Die hier beschriebenen unzumutbaren Zustände beeinträchtigen sehr stark die Lebens- und Wohnqualität der Anwohner. Stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie würden plötzlich vor der Notwendigkeit stehen, in ihrer Wohnung fast ständig auf die Zufuhr frischer Luft zu verzichten und sich nur noch bei geschlossenen Fenstern in ihren Räumen aufhalten müssen! Und dies besonders in der Sommerzeit! Wer da keine guten Nerven hat, wehrt sich mit allen ihm zur Verfügung ste- henden legalen Mitteln. Mit den “lieben muslimischen Mitbürgern” konnte man jedoch nicht verhandeln, um auf diese Weise wenigstens zu erträglichen nachbarschaftlichen Beziehungen zu kommen. Die die zeigten keinerlei Einsicht, sondern schwangen dafür sofort fröhlich die “Nazikeule”. Das haben die schnell gelernt… Gemeinheiten anstatt Einsicht – Der Streit eskaliert Besonders mich haben Abdallah H. und dessen Steigbügelhalter dabei ins Visier genommen, weil ich ihnen klar- machte, daß ich als (damaliger) Sprecher der Mietergemeinschaft Waldstraße nun die notwendigen Schritte unterneh- men muß, um für ein Ende des Terrors zu sorgen. Als dann noch ein Aufnahmeteam vom RBB (Berliner Abendschau) einflog, ging der Tanz erst richtig los. Die „lieben muslimischen Mitbürger“ fürchten wohl nichts mehr, als daß sie öffentlich gebrandmarkt werden. Somit wurde ich vom Vereinsvorsitzenden von “H.d.W. e.V.”, (gleichzeitig Imam der von ihm selbst installierten Moschee) als “fremdenfeindlich” und „rassistisch“ beschimpft und bedroht: “Dich machen wir fertig!”. Daß wenig später in der Moschee vor rund 300 Besuchern des Freitagsgebets zur Gewaltanwendung gegen mich aufgerufen wurde, (Auskunft einer Behörde), sei hier nur am Rande erwähnt, weil es mir gleichgültig ist. Unserem Hauswart erging es ähnlich. Der wurde sogar tätlich angegriffen, als er seinen Pflichten gegenüber den Mie- tern und der Hausverwaltung nachkam. Die Situation war leider so, daß die „lieben muslimischen Mitbürger“ in einer Mischung von Arroganz und Unverschämtheit machten, was sie wollten. Die Beschimpfungen dieser Herrschaften gegenüber den Anwohnern häuften sich: “Nazi”, „Deutsches Schwein”, „Rassist“ und ähnliche Bezeichnungen gab es immer wieder. Bezeichnend sind auch einige andere Aussagen, mit denen sie um sich warfen:
2. “Deutsche Frauen haben uns nichts zu sagen.” 3. Was wollt Ihr (Deutschen) eigentlich? In spätesten zwei Jahren gehört uns hier sowieso alles.” Dieses “gut nachbarschaftliche” Verhalten des „HdW“-Vorsitzenden, von einigen seiner Vereinsmitglieder und etlichen Moscheebesuchern hatte aber auch etwas Gutes: Den Geschädigten wurde klar, daß es hier nun nur noch darum ging, die notwendigen Rechtsgrundlagen zu erarbeiten, um die Probleme mit Aussicht auf Erfolg angehen zu können. Das Hoftor — ein weiteres Problem! Der Vollständigkeit halber muß hier noch angefügt werden, daß es nicht nur um Lärmbelästigungen geht: Ein weiteres schweres Ärgernis besteht darin, daß „HdW e.V.“ sich zwar 30 Nachschlüssel für das Tor der Hofein- fahrt anfertigen ließ (eigene Bekundung von Hajjir und vor Zeugen), das Hoftor trotzdem kaum verschlossen wird. Die „lieben muslimischen Nachbarn“ bilden sich ein, man bestehe auf das Abschließen nur, um sie zu ärgern. Die Wirklichkeit sieht allerdings ganz anders aus: Die Mieter des Hauses sind verpflichtet, das Tor immer abzuschließen. Der Grund: Die Tiefgarage (Zufahrt im Hof) hat kein eigenes Tor. Wenn dort an einem Fahrzeug ein Schaden passiert, springt die Kaskoversicherung des Halters nicht ein, weil der nicht nachweisen kann, daß sein Fahrzeug nicht für Jedermann zugänglich war. So wurde z.B. in einer Nacht in eben dieser Tiefgarage ein Kfz-Kennzeichen abgeschraubt und gestohlen. Zwei weitere Fahrzeuge wurden aufgebrochen und Dinge aus ihnen entwendet. Und erst vor ein paar Wochen hat man den dort befindlichen Feuerlöscher von der Wand gerissen und beschädigt. Als der Vorsitzende von “H.d.W. e.V.” darüber informiert wurde, muß der wohl angenommen haben, es handele sich dabei um „Erzählungen aus 1001 Nacht“ und bestritt den Tatbestand. Die Muslime schließen bis heute meistens nicht ab und insbesondere am Tage ermöglichen sie damit, daß auf dem Grundstück Waldstraße 57 Verunreinigungen und auch Straftaten vorkommen. Kein Mensch behauptet, daß die Täter Mitglieder oder Besucher von „HdW e.V.“ sind. Als Vereinsvorsitzender ist der Jordanier Abdallah Hajjir dafür jedoch in jedem Falle verantwortlich – und weil der Mann nun schon fast 30 Jahre lang die Bundesrepublik Deutschland mit seiner Anwesenheit beehrt, könnte man eigentlich annehmen, daß er über die Gesetze dieses Landes informiert ist und sich daran hält. Weil das Tor nur noch selten verschlossen wird, benutzen Passanten unsere Durchfahrt gelegentlich auch als Bedürf- nisanstalt. Und als vor Monaten eine ansehnliche Menge Ungeziefer um den Platz für die Müllcontainer in eben dieser Durchfahrt gesichtet wurde, kamen diese Maden mit hoher Wahrscheinlichkeit von den Lebensmittelabfällen, welche dort nun gelegentlich verstreut werden. Bevor „HdW“ zuzog, hatte es derartige Vorfälle nie gegeben. Die Anwohner sind inzwischen schon fest davon überzeugt, daß es sich bei allen Ordnungswidrigkeiten und Belästigungen dieser „lieben Nachbarn“ um gezielte Provokationen handelt. Die Störenfriede wollen damit wohl beweisen, daß die hier „das Sagen haben“ und die Nachbarn dies gefälligst so hinnehmen müssen. Deshalb haben die Mieter sich erst einmal sachkundig gemacht und schnell herausgefunden: In der Vereinssatzung von “H.d.W. e.V.” ist von „Moschee“ und „Koranschule“ überhaupt nichts enthalten! Unter “Vereinszweck” ist dort nachzulesen: „a) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke … Diese Zwecke sollen erreicht Werden durch theoretische und praktische Arbeit auf dem Gebiet der Kultur, Sport und Familie.“ Kaum anzunehmen, daß jeder „Kulturverein“ seine Vereinsräume sang- und klanglos in eine „Moschee“ samt „Koranschule“ umfunktionieren darf. Man muß sich also fragen, ob hier rechtswidrig gehandelt wurde! Deshalb wäre z.B. auch abzuklären, ob dort überhaupt Freitagsgebete veranstaltet und Spenden gesammelt werden dürfen. Aber ein absoluter “Leckerbissen” ist dann noch unter Absatz b) der Vereinssatzung von „HdW e.V.“ nachzulesen (Rechtschreibefehler nicht verbessert!): „b) Der Verein soll das gemeinschaftsleben von deutsch arabischen Familien fördern, ihre kulturelle Bedürfnisse befriedigen, sie in ihren alltäglichen Lebensangelegenheiten beraten und will auch mithelfen die Integration im Interesse beider Kulturen zu erreichen und das Ansehen Deutschlands im arabischen Bereich zu vermehren.“ Na Klasse! Man terrorisiere jahrelang die Nachbarschaft und traue ausgerechnet den Verursachern zu, „ ...das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland im arabischen Bereich zu vermehren.” Richtiger ist wohl, daß das Verhalten von Hajjir, dessen Vereinsmitgliedern und Besuchern nachhaltig dafür gesorgt hat, daß das Ansehen von Leuten aus dem arabischen Bereich zumindestens im Umfeld des „Kultur“-Vereins erheblich gelitten hat. Die Bereitschaft, ihn und seinen Anhang als Nachbarn zu akzeptieren, hat er sich nach allen Kräften gründlichst selbst verscherzt. |
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