|
VEREIN BERLINER NACHBARSCHAFTSHILFE VBN ————————————————————————————————————————————- BEZIRK MITTE - MIETERGEMEINSCHAFT - WALDSTRASSE Unser Verein befindet sich in Gründung |
|
Veranstaltungen Info-Blatt bitte ausdrucken und verteilen ! |
|
Mitteilungsblatt VEREIN BERLINER NACHBARSCHAFTSHILFE e.V.
VERANSTALTUNGSHINWEIS:
PRESSE-NOTIZEN: Flughafen Tempelhof – Bürgermeinung unwichtig! Nun hat die Volksabstimmung darüber stattgefunden, ob Tempelhof als Flughafen erhalten bleiben soll oder nicht. Ein Votum, zu welchem sich der Regierende Bürgermeister Klaus W. bereits lange v-o-r-hhe--r sinngemäß dahingehend geäußert hat, daß ihm die Meinung der Berliner Bürger sch…egal sei – wenn deren Meinung denn von seiner eigenen abweichen würde. Bereits die vorangegangene Bürgerbefragung wurde von gewissen Politclowns auf die gleiche Art und Weise kommentiert. Da kann man sich nur den (uralten) Spruch in Erinnerung rufen: Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger und Volksvertreter verkaufen das Volk! Gebt diesen Herrschaften bei der nächsten Wahl (und allen darauf folgenden Wahlen!) die Quittung: K ei n e S t i m m e mehr für diese „Politiker“ bzw. für Parteien, welche solche Gaunereien beschließen! Und genau so wird es auch kommen: Die Zahl derjenigen, welche in der Wahlkabine ihr Kreuzchen n i c h t mehr bei Wowereit & Co. machen wird die Zahl derjenigen, welche für Tempelhof gestimmt haben, w e i t übersteigen:. Wer wählt denn – außer, er ist ziemlich bescheuert – noch Parteien, die ihn in unverschämtester Art und Weise manipulieren und somit seine Wählerstimme mißbrauchen??? Kaum anzunehmen, daß unser verehrter Party-Oberbürger-meister dies dann mit seinem berühmten Satz „ …und das ist auch gut so!“ quittieren wird. Aber wenn die Mißachtung des Willens hunderttausender wahlberechtigter Berliner Bürger diesen Herrn samt Anhang aus den Ämtern fegt, dann ist dies wirklich gut so! Niemand wird deswegen traurig sein D o c h INSSAN-Großmoschee in Charlottenburg? Die „Bürgerinitiative „Menschen am Mierendorffplatz“ hatte bereits vor Wochen allen im Bezirk vertretenden Parteien ein ca. 70 Seiten starkes Dossier zugestellt, in welchem unter anderem deutlich auf Verbindungen der bauwütigen islamischen INSSAN-Gemeinde zu einigen Organisationen und Figuren hingewiesen wurde, welche zumindest im Verdacht stehen, die Zwangsislamisierung unseres Landes und unserer Stadt voranzutreiben und denen man unter anderem auch mit Recht nachsagt, daß sie Verbindungen zu gewaltbereiten Islamsiten – genauer: zum internationalen Terrorismus – haben. Dies war unter anderem ein Grund, warum INSSAN in Neukölln keine Genehmigung zum Bau einer Großmoschee bekam und sich daraufhin entschloß, das strittige Bauvorhaben ausgerechnet in Charlottenburg „durchzuziehen“. Davon sind die Charlottenburger nicht begeistert: Wer nun glaubt, es würde jetzt dabei bleiben, daß die Charlottenburger Parteibonzen sich an den bereits gefaßten Beschluß, INSSAN auch in diesem Stadtbezirk die Baugenehmiung zu verweigern, tatsächlich halten, der irrt: Bereits 2 Tage nach diesem Bericht las man (ebenfalls) im Tagesspiegel: Die Sache wird neu verhandelt! Sinngemäß lautet die Begründung für diesen Schwachsinn wie folgt: Aus dem Industriegebiet soll ein „Sondergebiet“ werden. Zwar ist inzwischen eine Frist abgelaufen, welche der Baustadtrat Gröhler (CDU) dem Moscheebauverein für eine Stellungnahme zum ablehnenden Bescheid) gesetzt hat, aber Imran Sagir (INSSAN-Geschäftsführer) will an dem Bauvorhaben festhalten. Die Umwidmung zum Sondergebiet wollen fast alle Fraktionen in der Bezirksverordnetenversammlung beschließen.. Ausgerechnet die F.D.P. will INSSAN den Weg auch noch ebnen und ein „Spaßvogel“ dieser „Spaßpartei“ zeichnete INSSAN bereits den Weg vor: Weil die Änderung eines Bebauungsplans in der Regel 14 bis 15 Monate dauert, sei ein "beschleunigtes Verfahren“ zu verlangen. In einem Brief an das Bezirksamt äußert Superintendent Carsten Bolz die "dringende Bitte“, alle Möglichkeiten zu nutzen, damit "die Moscheebaupläne zügig umgesetzt werden können“. INSSAN sei "mit großer Offenheit“ auf die christlichen Nachbarn zugekommen, habe die Pläne und Finanzierung "transparent dargelegt“ und "uns von seiner Dialogbereitschaft überzeugt“. Na prima! Ausgerechnet der Evangelische Kirchenkreis Berlin-Charlottenburg als Steigbügelhalter von Islamisten! Damit weiß der Anhang des Herrn Superintendenten wenigstens, wofür genau er seine Kirchensteuer zahlt. Gröhler begründet seine Ablehnung des Antrags damit, daß ein positiver Bescheid derzeit „nicht rechtsicher“ wäre und von Moschee-Gegnern gekippt werden könnte. Demnach wäre also auch die CDU letztendlich ebenfalls für den Bau dieser Großmoschee?! Die Charlottenburger können sich auf einiges gefaßt machen, wenn INSSAN sich wirklich in Charlottenburg einnistet … WEITERE INFORMATIONEN (Quellen: Internet, nachstehende Links): http://www.tagesspiegel.de/berlin/Inssan-Moschee;art270,2513641 „Moschee soll doch in Charlottenburg gebaut werden“ http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2520213 (Beides erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 24./26.04.2008)
Als der VEREIN BERLINER NACHBARSCHAFTSHILFE – vbn e.V. am 15.04.2008 erstmals in Charlottenburg eine Versammlung abhielt, man über die Moscheebaupläne von INSSAN sprach und feststellte, daß der Bauantrag abgelehnt wurde, warnte der vbn-Vorsitzende. Er sagte: „Die Kuh ist noch lange nicht vom Eis!“ Es vergingen gerade einmal elf Tage, bis klar wurde, daß der Mann Recht hatte … Unser Arbeitskreis Sozialverträgliche Integration – asi kümmert sich speziell um diese Dinge und unternimmt alles nur mögliche, um die Öffentlichkeit dafür zu sensibilisieren. Machen S I E mit! Herunter vom Sofa! Es geht ganz einfach darum, daß Islamisten die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit nicht zur Zwangsislamisierung Deutschlands mißbrauchen! Zwangsislamisierung? NEIN – DANKE! Ein Grund für die Ausbreitung des Islams in Europa? Der Werteverfall hierzulande wird von Muslimen gerne damit erklärt, daß wir eben „Ungläubige“ sind und (angeblich) eine Besserung der Verhätnisse nur erreichen können, wenn wir Deutschen (am besten gleich geschlossen!) zum Islam übertreten (konvertieren). Quatsch mit Soße! Für die derzeitigen schlimmen Zustände ist nicht das Christentum verantwortlich zu machen und der Islam wird daran auch nichts ändern! Den Kirchen muß man allerdings vorwerfen, daß sie eine Politik betreiben, welche manchmal schon nicht mehr nachvollziehbar ist und gelegentlich sogar mehr schadet als nützt (siehe die Befürwortung des Baus der INSSAN-Großmoschee in Charlottenburg). Wir im vbn halten es da lieber mit dem Wort: Hilf Dir s e l b s t , dann hilft Dir Gott Wer möchte bestreiten, daß es mit Deutschland nicht gut aussieht und die Politik in Bezug auf die Beseitigung der anstehenden Probleme in den meisten Fällen versagt? In unserer Satzung ist unter „Vereinszweck“ nachzulesen: Der VEREIN BERLINER NACHBARSCHAFTSHILFE – vbn e.V. engagiert sich für Mitbürger, welche unverschuldet in Notlagen geraten sind. Er will insbesondere dort helfen, wo der Staat seinen sozialen Verpflichtungen gegenüber dem Bürger nur unzureichend oder überhaupt nicht mehr nachkommt. Die S c h u l d für diese Misère haben n i c ht unsere Staatsbürger zu verantworten, sondern sie liegt eindeutig bei den P o l i t k e r n , die meistens nur noch unsinnige Entscheidungen treffen und gleich daran schließend noch unsinnigere Gesetze beschließen! Was dabei bis jetzt herauskam, ist an sich schon ein Skandal! Einige Beispiele: Kinder– und Altersarmut! Ein mangelhaftes Gesundheitswesen! Ein Steuerrecht, welches eher „Steuer u n recht“ heißen müßte und so unübersichtlich ist, daß damit oft nicht einmal mehr Finanzbeamte zurechtkommen! Ein völlig unzulängliches Strafrecht! usw. usw. Eine verheerende Wirtschaftspolitik und als deren Folge eine viel zu hohe Anzahl von Mitbürgern, die zwar bei viel zu geringen Löhnen „tagelöhnern“ dürfen, aber trotzdem finanzielle Hilfe vom Staat in Anspruch nehmen müssen, um überhaupt über die Runden zu kommen. Die Ursache für den weiter oben erwähnten Werteverfall ist nichts anderes als die logische Folge einer verfehlten Politik. Zerstrittene Parteien und ein Parlament, in dem Beschlüsse nur dann mit überwältigender Mehrheit gefaßt werden, wenn es dabei um Diätenerhöhungen der „Volksvertreter“ geht - das (und nicht anderes) sind Dinge, die man nur noch kopfschüttelnd und wütend zur Kenntnis nehmen kann. Die „DEMOKRATIE“ war bekanntlich eine Errungenschaft der „Alten Griechen“. Nur gut, daß wenigstens D I Exx nicht mehr mitbekommen haben, wie mit diesem Begriff in manchen Ländern Schindluder getrieben wird … Es gibt genug Möglichkeiten, sich sozial zu engagieren und genau d o r t Hilfe zu leisten, wo diese d r i n g e n d erforderlich ist. Und manchmal ist auch kein großer Aufwand notwendig, um wirksam zu helfen. Die Regierung mahnt die Bürger immer wieder, sparsam zu sein. Sozialschwachen, die am Rande des Existenzminimus „leben“, müssen solche Aufforderung wie Hohn vorkommen und man muß sich gelegentlich sogar fragen, ob da nicht nur eine unsinnige, sondern sogar eine menschenverachtende Politik gemacht wird! Der VEREIN BERLINER NACHBARSCHAFTSHILFE — vbn e.V. betreut z.B. Obdachlose, versorgt sie mit Kleiderspenden und anderen notwendigen Dingen. Zu diesem Zweck ist der vbn an eine karitative Vereinigung herangetreten und es ist gewährleistet, daß alles, was vom vbn aus dort ankommt wird, auch tatsächlich nur für diesen speziellen Zweck verwendet wird. Demnächst wird es unseren Publikationen - also auch hier im Internet - Kleinanzeigen geben. Der Sinn der Sache: Wer etwas weggeben möchte, kann dafür einen angemessenen Preis verlangen oder auch Dinge verschenken, die er nicht mehr braucht. Wer etwas braucht, kann entweder ein solches Angebot wahrnehmen oder selbst eine entsprechende Anzeige schalten. In jedem Falle wird damit erreicht, daß Wünsche entschieden preiswerter erfüllt werden, weil entschieden weniger wie bei einem Neukauf zu zahlen ist. Davon sollen vorzugsweise Menschen profitieren, denen es finanziell nicht so gut geht. In den USA lernen bereits die Schulkinder: Frage nicht, was der Staat für Dich tun kann sondern frage, was Du für den Staat tun kannst! In der Bundesrepublik Deutschland müßte es zweckmäßiger heißen: Der Staat tut so gut wie nichts für Dich und schätzt Dich nur als Stimmvieh. Hilf Dir selbst! Hilf Dir s e l b s t , dann hilft Dir Gott. Der VEREIN BERLINER NACHBARSCHAFTSHILFE- vbn e.V. ist auch I H R Ansprechpartner, wenn Sie sich sozial engagieren und sich mit Ihren Problemen dort Gehör verschaffen wollen, wo es darauf ankommt. Was Politiker so alles versprechen bzw. sogar beschwören, wenn sie in Funktion gewählt wurden: „Ich schwöre, daß ich meine ganze Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegenüber jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden. (Art. 56 Satz 2 GG) Offensichtlich vergessen einige Damen und Herren auf den Regierungsbänken schnell und gründ-lich, was sie einmal dem Volk versprochen haben, das sie wählte ... Armes Deutschland! Im vbn haben diese Herrschaften keinen Stellenwert. |